Westfalenpokal Weibliche Jugend

//Westfalenpokal Weibliche Jugend

Westfalenpokal Weibliche Jugend

Die 2002er – Mädchen vom Handballkreis Industrie haben an Fronleichnam den Westfalenpokal 2016 gewonnen – und damit das „Triple“ für den Handballkreis Industrie klargemacht, der nach den Jahrgängen 2000 und 2001 nun bereits im dritten Jahr in Folge die stärkste Kreisauswahl im Handballverband Westfalen stellt. Nach den drei Siegen in der 1. Runde Ende Januar schlug die Mannschaft von Trainer Dominik Schlechter den Handballkreis Bielefeld- Herford mit 14:7, den Handballkreis Gütersloh mit 26:11 sowie im letzten Spiel den Handballkreis Münster mit 11:7.

Sechs Siege aus sechs Spielen bedeuteten in der Endabrechnung folgerichtig den 1. Platz und den damit verbundenen Titelgewinn. „Die Mädchen haben in beide Runden ein nahezu perfektes Turnier gespielt. Wir waren nach den vier Jahren am Leistungshöhepunkt, eingespielt und wollten diesen Titel von allen Mannschaften am meisten“, freute sich Trainer Dominik Schlechter. Dabei lag der Schlüssel zum Erfolg eindeutig in der Abwehr: Mit nur 40 Gegentoren kassierten die Mädchen vom HK Industrie die mit großem Abstand wenigsten Treffer aller Mannschaften.
Zudem wurde Torhüterin Ella Vietor vom Sichtungsteam des HV Westfalen (mit den Worten „…hier kann es nur eine geben…“) als beste Torhüterin des Westfalenpokals ausgezeichnet. GLÜCKWUNSCH!

Das Triple für den HKI holten:
Ella Vietor (PSV Recklinghausen); Anne Frochte (TuS Ickern), Leoni Schöpf (PSV Recklinghausen), Mia Schmidtmann (BV Borussia Dortmund), Lea Ardu (SV Teutonia Riemke), Sarah Kudella (SV Teutonia Riemke), Anna Broszio (SV Teutonia Riemke), Areta Istrefi (SV Teutonia Riemke), Leonie Meißner (SV Teutonia Riemke), Janine Koenig (SV Teutonia Riemke), Eva Arlt (TuS Ickern), Lea Hansmeyer (TuS Ickern), Leonie Heinermann (SV Teutonia Riemke)

2018-05-02T08:33:08+02:00